Challenger-Technik als Sales Modell im Vertrieb

Dr. Günter Umbach – Vertriebstrainer in Pharma und Medizintechnik

  • Chal­len­ger-Tech­nik

  • Sales Modell

  • Bewer­tung für Phar­ma

  • Medi­zin­tech­nik

  • Health­ca­re

Pharma Marketing Workshop: Intensiv-Kurs

Dr. Günter Umbach – Vertriebstrainer in Pharma und Medizintechnik

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Pharma Marketing Workshop: Intensiv-Kurs

War­um das Chal­len­ger-Modell im Phar­ma-Ver­trieb oft schei­tert

Das “Chal­len­ger Sales Modell” der US-Autoren Matthew Dixon und Brent Adam­son klingt gut – stößt aber gera­de in der Health­ca­re-Bran­che auf Wider­stän­de.

Man­che Unter­neh­mens­be­ra­ter pro­pa­gie­ren immer noch das “Chal­len­ger Ver­triebs-Modell” – aber lei­der funk­tio­niert es heu­te sel­ten so, wie es Bücher und schö­ne Power­Point-Foli­en nahe legen.

Die ernüch­tern­de Rea­li­tät:

Man­che Außen­dienst­mit­ar­bei­ter mögen inzwi­schen Buz­zwords wie “Teach, Tail­or, Take Con­trol”, “Trans­for­ma­ti­on” und “Sales Excel­lence” über­haupt nicht mehr hören.

Hier die 6 Grün­de, war­um die Chal­len­ger-Ver­triebs­tech­nik in Phar­ma, Med­Tech & Health­ca­re oft ins Lee­re läuft.

  • 1

    Zu viel Teach

    Zu viel „Teach“, zu wenig Ver­ständ­nis

    Statt zuzu­hö­ren, wol­len vie­le Ver­käu­fer sofort „chal­len­gen“.

    Ergeb­nis: Der Kun­de fühlt sich belehrt, nicht ernst genom­men.

  • 2

    Tail­oring bleibt Theo­rie

    „Wir pas­sen unse­re Bot­schaf­ten an“

    Dies klingt gut, ist in der Pra­xis aber eine Her­aus­for­de­rung.

    Es erfor­dert viel Vor­be­rei­tung und die vor­ge­brach­ten Argu­men­te sind für alle Ziel­grup­pen oft iden­tisch.

  • 3

    Take Con­trol kippt in Domi­nanz

    Ist als sou­ve­rä­ne Pro­zess­füh­rung gedacht.

    Kann aber leicht als über­grif­fi­ges Recht­ha­ben­wol­len inter­pre­tiert wer­den – was gera­de in wis­sen­schaft­li­chen Dis­kus­sio­nen kon­tra­pro­duk­tiv wirkt.

  • 4

    Kul­tu­rel­le Dis­kre­panz

    Ärz­te, KOLs und Medi­cal Experts las­sen sich unger­ne „chal­len­gen“, also her­aus­for­dern.

    Wer mit Druck und Pro­ka­ti­on statt Dia­log arbei­tet, ver­liert schnell an Zustim­mung und Ver­trau­en.

  • 5

    Schwa­cher Pra­xis-Trans­fer

    Work­shops zu die­sem Modell enden oft mit Schlag­wor­ten und Wort­hül­sen.

    Lei­der: Kei­ne Tools, kei­ne Gesprächs­leit­fä­den, kein Fol­low-up.

    Ergeb­nis: Kaum Wir­kung auf das mensch­li­che Ver­hal­ten.

  • 6

    Über­zo­ge­ne Erwar­tungs­hal­tung

    Das Modell ersetzt kei­ne ein­ge­hen­de Ana­ly­se, kla­re Posi­tio­nie­rung und ech­te Dif­fe­ren­zie­rung.

    Damit bleibt es lei­der oft ein “Stroh­feu­er”.

Fazit:

Wenn Sie wis­sen wol­len, wel­che Kon­zep­te rea­lis­tisch auf Ihr Ver­triebs­team über­tra­gen wer­den kön­nen – ohne die typi­schen Rei­bungs­ver­lus­te – spre­chen Sie mich an.

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